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Webdesign - Tipps & Tricks

 
Webdesign besteht aus vielen Elementen: Von der ersten Planung über das Erstellen der Navigation bis hin zur grafischen Umsetzung müssen viele Hürden genommen werden. Damit das Ergebnis am Ende seinen Zweck erfüllt, müssen in jedem einzelnen dieser Elemente vier zentrale Faktoren beachtet werden:
 
1. Zweckmäßigkeit
Die Website muss passen – und zwar für Unternehmen, Produkt und Zielgruppe. Passt die Website nicht für alle drei, so kann das Ziel der Website (egal ob Umsatz, Information oder Kontaktaufnahme) nicht erreicht werden.
Unser Tipp: Fragen Sie Ihre Kunden nach ihrer Meinung! Gefällt ihnen die Website? Finden sie sich zurecht? Haben sie Verbesserungsvorschläge?
 
2. Minimalismus
Soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Diese Grundregel trifft auch auf Websites zu. Jeder überflüssige Schnick-Schnack lenkt nur vom eigentlichen Inhalt ab.
Unser Tipp: Lassen Sie eine unbeteiligte Person die Sitemap durchgehen, um unnötige Seiten und Funktionen zu entdecken! Unbeteiligte haben weniger Skrupel, Seiten zu „streichen“.
 
3. Übersichtlichkeit
Vor allem in der Navigation und dem Layout der Website spiegelt sich die Übersichtlichkeit. So werden die nötigen Unterseiten oder Features auch so angeordnet, dass sich jeder zurechtfindet.
Unser Tipp: Legen Sie eine konkrete Hierarchie der Seiten fest – und platzieren Sie die wichtigsten Funktionen und Seiten an prominenter Stelle!
 
4. Benutzerfreundlichkeit
Aus den drei bereits genannten Faktoren setzt sich der wohl wichtigste Faktor zusammen, der im Webdesign stets beachtet werden muss: Die Benutzerfreundlichkeit. Was nützt die schönste Website, wenn der Nutzer sich nicht zurechtfindet?
Unser Tipp: Stichwort Joy of Use: Gönnen Sie Ihren Besuchern Freude durch kleine Erfolgserlebnisse, angenehmes Handling und ansprechende Grafik!
Praktische Umsetzung im Webdesign
So weit, so gut. Aber wie kann man diese „Fantastischen Vier des Webdesigns“, wie ich sie so hochtrabend getauft habe, wohl umsetzen? Das sieht man am besten anhand einiger wichtiger Schritte des Webdesigns.
 
Grafik
Eine gute Website muss in die Corporate Design des Unternehmens passen. Sonst verschwindet der Wiedererkennungseffekt und das Unternehmensbild verwischt. Sollte noch kein Corporate Design existieren, muss dieses vor der Website in Angriff genommen werden. Andererseits ist natürlich eine Website etwas anderes als ein Print-Katalog und muss auch als etwas Eigenständiges behandelt werden: Eins zu eins Adaptionen funktionieren nicht!
 
Layout
Mit Layout ist nicht nur gemeint, dass ein gutes, d.h. übersichtliches, minimalistisches und dem Corporate Design entsprechendes, Layout für die Seite entworfen wird. Eine Website besteht aus vielen einzelnen Unterseiten – von der Startseite über Kategorie-Übersichten, einzelne Beiträge bis hin zum Kontaktformular. Diese Seiten sollten jeweils ihrem individuellen Zweck entsprechend aufgebaut werden.
 
Navigation
Die Navigation einer Website muss übersichtlich sein. Dazu gehört, das wichtige Seiten leicht erreicht werden können und unnötige Seiten gar nicht erst entstehen. Bei der Erstellung der Navigation sollte man nach folgender Maxime handeln: Jeder, wirklich jeder, sollte genau das machen können, weshalb er auf die Website gekommen ist: Ein Produkt kaufen, eine Kontaktanfrage stellen, sich informieren….
 
Features
Eng verknüpft mit der Navigation und dem Layout sind die Features. Hier ist der Minimalismus sehr wichtig, um die Website rein zu halten. Vor dem Einbau jedes Features sollte man sich also fragen: Brauche ich das wirklich? Werden Besucher das überhaupt nutzen? Müssen Besucher das nutzen? So können unnütze Features, wie etwa der öffentliche Besucher-Zähler, direkt ausgeschlossen werden.
 
Text und Schrift
Im Internet zu lesen ist anstrengend. Deshalb sollten Texte grundsätzlich entweder kurz, oder durch Zwischenüberschriften eingeteilt werden. Im Webdesign geht es aber um viel Grundlegenderes: Die Schrift muss lesbar sein! Dazu gehören Überlegungen zu Schriftfarbe, Schriftart und auch Schriftgröße. Der Webdesigner muss also in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen einen Kompromiss aus Corporate Design, Ästhetik und Lesbarkeit finden.
 
Browser und Mobile
Selbst wenn die neue Website im Internet Explorer toll aussieht, muss sie das nicht auch in Chrome oder Firefox tun. Niemand wird sich einen neuen Browser oder ein neues Plugin installieren, nur um eine Website anzuschauen. In der heutigen Zeit kommt noch dazu, dass eine Website für mobile Endgeräte optimiert werden sollte, da ein Großteil der Internetzugriffe über Tablets, Smartphones und Co. zustande kommen.

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